Warum ein Blog?
News, Blog oder einfach nur Themen, die nicht zu 100% in Ihre Struktur passen. Nehmen Sie sich dieser Themen an und integrieren Sie Theorien, Ansichten und themenbezogene Inhalte auf Ihrer Website. Laufend zu pflegende Bereiche erfordern selbstverständlich Zeit, Kreativität und Konsequenz. Betrachten Sie diese nicht als "lästige Pflicht", sondern als potentielle Chance. So können Sie laufend neue Referenzen, Themen und erwähnenswerte Brancheninhalte veröffentlichen.
Mögliche Inhalte
- Wer: Erzählen Sie über das Organigramm hinaus eine Geschichte zu Ihrem Team.
- Wo: Machen Sie potentielle Kunden auf Ihre Standorte aufmerksam.
- Was: Ihr Angebot am Beispiel eines Kunden oder einer Referenz.
- Wie: Schreiben Sie über neue Qualifikationen oder Techniken bzw. Ansätze.
- Wann: Gründe für Ankündigungen gibt es in jeder Unternehmung.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Sie schaffen kontinuierliche Aktualisierungsintervalle und vermeiden "Aktuelles von 2005".
- Über thematische Betrachtungen erhöhen/variieren Sie potentielle Sichtbarkeiten in Google & Co.
- Öffentlichkeitsarbeit: Nehmen Sie Ihre PR selbt in die Hand als aktive Ergänzung zu Medien, auf die Sie weniger Einfluss haben.
Steuerreform 2026: Entlastungen und höhere Steuern
Die Bundesregierung plant für 2026 weitreichende Änderungen im Steuerrecht. Familien und Arbeitnehmer sollen steuerlich entlastet werden, während auf hohe Einkommen, Minijobs und Handwerkerleistungen teilweise höhere Belastungen zukommen könnten.
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Die private Schenkung von Kommanditanteilen kann auch umsatzsteuerliche Folgen haben. Das FG Baden-Württemberg hat den Vorsteuerabzug aus Kosten für Unternehmensbewertung und Feststellungserklärung versagt. Der Fall liegt nun beim BFH.
WeiterlesenFamilienunternehmen: Gewerbeverlust bei Tod eines Gesellschafters
Der BFH bestätigt: Der auf den verstorbenen Mitunternehmer entfallende Verlustanteil einer Personengesellschaft kann untergehen. Für die Nachfolgeplanung von Familienunternehmen ist das besonders wichtig.
WeiterlesenMitarbeiteraktien: Steuerfreiheit nur bei Beteiligung aller Arbeitnehmer
Mitarbeiterbeteiligungsprogramme können steuerlich attraktiv sein. Doch Vorsicht bei der Ausgestaltung: Das FG Düsseldorf sieht den Ausschluss von Minijobbern und Auszubildenden als schädlich für die Steuerfreiheit an.
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Wer eine Immobilie innerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist auf die nächste Generation überträgt und dabei ein bestehendes Darlehen vom Erwerber übernehmen lässt, sollte Vorsicht walten lassen.
WeiterlesenAusbildung zur/m Steuerfachangestellten 2027: Triff uns auf der Berufsbildungsbörse
Besuche uns auf der Berufsbildungsbörse an unserem Stand in der St. Ursula Realschule in Dorsten am 19.09. ab 10.00 Uhr
WeiterlesenLaufen und Gutes tun
Laufen, helfen, Freude schenken. Wir hatten eine Mission! Den AOK-Firmenlauf wollten wir so sinnvoll wie möglich nutzen und krebskranken Kinder in einer schwierigen Phase ein wenig Freude schenken.
WeiterlesenErbschaftsteuer: BFH stärkt Steuerbefreiung für das Familienheim
Gute Nachrichten für Erben eines Familienheims: Der BFH stellt klar, dass für die Steuerbefreiung nicht allein das Flurstück mit dem Wohnhaus maßgeblich ist. Auch Garten-, Wege- oder weitere Flächen können begünstigt sein.
WeiterlesenGeschäftsführergehalt in der GmbH: Darauf kommt es an
Geschäftsführergehalt, Tantiemen und Nebenleistungen richtig gestalten: Was Gesellschafter-Geschäftsführer beim Fremdvergleich und der verdeckten Gewinnausschüttung beachten sollten.
WeiterlesenWarnung vor Phishing: Gefälschte E-Mails zu Betriebsprüfungen
Derzeit sind bundesweit E-Mails zu angeblichen Betriebsprüfungen im Umlauf. Die Nachrichten, die vermeintlich von den Länder-Finanzministerien stammen, kündigen eine angebliche Außenprüfung an.
WeiterlesenLebenslange Rente bei Schenkung: BFH bestätigt 5,5 %
Auch wenn der aktuelle Marktzins deutlich niedriger liegt, bleibt bei der steuerlichen Bewertung lebenslanger Renten im Rahmen einer Schenkung der gesetzliche Zinssatz von 5,5 % maßgeblich.
WeiterlesenGrundsteuer in NRW: BFH bestätigt Bundesmodell und Baden-Württemberg
Die Erfolgsaussichten gegen die neue Grundsteuer werden geringer. Nach dem Bundesmodell hat der BFH nun auch das Bodenwertmodell Baden-Württembergs bestätigt. Was bedeutet das für Eigentümer in NRW?
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