Die mit dem Kaktus

Unternehmensnachfolge

In Nordrhein-Westfalen haben sich knapp 50 Prozent aller Firmeninhaber noch nicht mit der eigenen Nachfolge beschäftigt, berichten verschiedene Untersuchungen der zuständigen Industrie und Handelskammern und der ortsansässigen Handwerkskammern – ein Trend, der aus dem gesamten Bundesgebiet bestätigt wird.

In vielen Familienunternehmen steht ein Generationswechsel an, der bisher aber lieber verdrängt, als begonnen worden ist. Wie in unserem kleinen Beispiel zu Beginn, vertraut der Unternehmer auf die Staffelübergabe innerhalb der eigenen Familie, weil es „schon immer so war“. Diese Einschätzung ist trügerisch, denn nur rund 17 Pozent aller deutschen Familien- unternehmen bleiben in Familienhand.

Hier beginnt nach unserer Erfahrung für familiengeführte Unternehmen die größte Herausforderung: Gelingt es, Wünsche und Ziele der Übergeber mit denen der folgenden Generation in Einklang zu bringen? Eine gute, häufig internationale Ausbildung, überzeugendes Auftreten und vielleicht sogar schon ein Stück weit unternehmerische Vorerfahrung liegen bei den meisten übernehmenden Generationen vor. Diese Fähigkeiten können sowohl für ein frühzeitiges Eintreten in das Familienunternehmen, aber auch für eine völlig andere Lebensvision der Kinder sprechen. 

INTERESSENORIENTIERTE UNTERNEHMENSNACHFOLGE heißt unsere Methode, die wir zur Herausarbeitung der Wünsche und Ziele der Beteiligten gerne anwenden und anbieten. Auf Basis vieler von uns begleiteten Übertragungen haben wir diese Methode entwickelt, die sich in der Praxis regelmäßig bewährt. Selbstverständlich werden alle relevanten Themen auch aus betriebswirtschaftlicher, steuerlicher und erbrechtlicher Sicht mit in die Beratung einbezogen.  

Nur wenn ein guter Konsens gefunden wird, mit dem ALLE zufrieden sind, kann sich langfristig der gewünschte Erfolg einstellen.

Wir würden uns freuen auch Sie bei diesem oder ähnlichen Themen beraten zu können. Profitieren Sie von unseren Erfahrungen.